Stationäre Rehabilitation

Zur stationären Rehabilitation verbringen Sie 3-4 Wochen in einem Rehabilitationszentrum. Dort werden Sie von Ärzten und weiteren Fachpersonen individuell betreut. Wichtigster Bestandteil der stationären Rehabilitation ist ein Bewegungsprogramm, das Ihrer Leistungsfähigkeit angepasst ist (Gymnastik, Krafttraining, Nordic-Walking, Wandern, Schwimmen, Schneeschuhlaufen, Velofahren etc.). Zusätzliche Angebote sind zum Beispiel Ernährungsberatung, Informationsveranstaltungen über vorbeugende Massnahmen und Entspannungstechniken. Bei Bedarf können Sie eine psychologische Betreuung oder Sozialberatung in Anspruch nehmen.  

Vorteile der stationären Rehabilitation:

  • Keine beruflichen oder häuslichen Stresssituationen
  • Umfassende Betreuung (vor allem für alleinstehende Personen von Vorteil)
  • Dank ständiger Überwachung sind intensivere körperliche Aktivitäten möglich
  • Engmaschige Begleitung von Risikopatienten
  • Gleichzeitige Behandlung allfälliger Begleiterkrankungen vermittelt starkes Sicherheitsgefühl.  

Nachteile der stationären Rehabilitation:

  • Mehrwöchige Trennung von Familie und gewohnter Umgebung
  • Geringerer Einbezug von Familie und Partner/in bei Lebensstilanpassungen
  • Regeln der stationären Einrichtung reduzieren Selbstverantwortung.